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The Lobster

Bei den Fantasy Filmfest Nights habe ich mir letzten Samstag „The Lobster“ angesehen eine skurrile Geschichte um Singles, die nach dem Ende ihrer Beziehung 45 Tage Zeit haben, einen neuen Partner zu finden. Gelingt ihnen das nicht, werden sie in ein Tier ihrer Wahl verwandelt. Der Protagonist, ein mopsiger Colin Farrell, sucht sich einen Hummer aus, da die lange und im Meer leben würden und auch bis zum Ende noch paarungsfähig wären.

Besonders gefreut hat mich, Olivia Comwel nach „Broadchurch“ und „Night Manager“ in einer weiteren Rolle (auch singend!) zu sehen. Apropos Singen: Die Filmmusik wurde ebenfalls gut ausgewählt, zum Beispiel ist Nick Cave eingebaut und das, was ich zunächst als portugiesische Gitarren identifizierte, sind wohl venezolanische, da es sich um ein Stück des Komponisten Antonio Lauro handelt. Wieder was gelernt.

Vom trockenen Humor schloss ich auf einen Briten als Drehbuchschreiber, aber nein, Regisseur Yorgos Lanthimos hat es zusammen mit Efthymis Filippou geschrieben, der schon für frühere Filme verantwortlich ist. „The Lobster“ wird leider nicht in die deutschen Kinos kommen, aber ihr habt bei den Fantasy Filmfest Nights am kommenden Wochenende in Frankfurt und Hamburg Gelegenheit, den Film zu sehen.

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