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Schloss Schönhausen

Heute war ich mit den Kulturfritzen in Park und Schloss Schönhausen unterwegs. Der Park wurde von Peter Lenné gestaltet, der auch Park Babelsberg anlegte, über den ich schon einmal geschrieben hatte. Das Bauwerk hat eine äußerst wechselhafte Geschichte hinter sich: Barockschloss, Lager für Entartete Kunst im Nationalsozialismus, dann Amtssitz des Präsidenten der DDR – um nur einige Stationen zu nennen. Staatsgäste wie Ho Chi Minh, Chruschtschow und Fidel Castro wurden dort empfangen. Hier ein paar Eindrücke aus dem Park (Fotos aus dem Inneren des Schlosses darf man leider nicht veröffentlichen, dort gibt es einen munteren Mix aus Barock, Rokoko sowie DDR-Einrichtung zu sehen und es ist deshalb sehr empfehlenswert):

Bei Twitter und Instagram gibt es unter #lustwandeln #bln noch mehr zu sehen beziehungsweise zu lesen.

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2 Kommentare zu “Schloss Schönhausen

  1. Wunderbare Sache. Vielen Dank für die schöne Zusammenfassung. Ich hab mich sehr gefreut, dass Du dabei warst. Kaum zu glauben: Wir sind tatsächlich vier Stunden durch Park und Schloss gelaufen – die Zeit verging wie im Fluge. Herzliche Grüße und bis bald, Marc

    • Ich fand es auch toll! Vor allem hätte ich nicht gedacht, dass ich es auch noch ins Schloss schaffe, aber so im Kollektiv kam dann doch noch irgendwo die Energie her und es war ja wirklich einen Besuch wert! Bis bald und liebe Grüße, Tanja

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